Social Media


Die Sozialen Medien schnell erklärt. Facebook, Twitter, Xing und Co in der Übersicht.

Soziale Medien - ein schneller Überblick

 
Wer nicht drin ist, ist nicht in. Dieser Eindruck entsteht zumindest bei der Analyse des Nutzerverhaltens in den Medien, welches sich in den vergangenen Jahren Dank Smartphones und schnellen Internetverbindungen massiv in Richtung Online-Medien verschoben hat. Für Freiberufler und Unternehmer stellt sich deshalb die Frage, ob die Präsenz auf Social Media-Plattformen notwendig ist und ob sich der Aufwand lohnt. Es reicht bei weitem nicht aus, nur ein Profil anzulegen. Dies muss auch gepflegt und regelmäßig mit Inhalten bestückt werden, damit sich der gewünschte Werbeerfolg einstellen kann. Außerdem ist nicht jede Plattform gleichermaßen sinnvoll.
 
Die wichtigsten Social Media-Plattformen im Überblick
 

Regionale Plattformen

In zahlreichen Städten und Regionen haben sich neben diversen Regiowikis auch Plattformen entwickelt, die - ähnlich aufgebaut wie Facebook - den Usern Gelegenheit zum Kennenlernen und Chatten bieten und über Events und Ereignisse aus der Region informieren. Das wesentliche Merkmal dieser regionalen Plattformen besteht darin, dass sie entsprechend regionalen Zeitungen auf ein Verbreitungsgebiet beschränkt sind. Ein Engagement macht hier lediglich für Unternehmen Sinn, deren Kunden in dieser Region beheimatet sind, etwa Getränkemärkte, Tankstellen oder Einzelhändler. Es reicht üblicherweise völlig aus, hier lediglich wichtige Nachrichten zu veröffentlichen und gelegentlich Anzeigen zu schalten.
 

Google+

Der Plan war klar: Die Suchmaschine Google wollte den eigenen Service Google+ als Konkurrenz zu Facebook platzieren und mit zusätzlichen Features punkten. Obwohl weltweit rund 2,2 Milliarden User ein Google-Konto angelegt haben, wird der Service von der großen Masse nicht akzeptiert. Google+ wird deshalb nicht mehr prominent promoted, sondern ist ein Service von vielen. Aufbau und Pflege eines Profils ist allenfalls für Unternehmen aus der Kommunikations- und Marketingbranche interessant, weil sie Google+ mit anderen Diensten kombinieren und dadurch Arbeitszeit effektiver nutzen können.
 

Twitter

Der Kurznachrichtendienst wurde zunächst begeistert aufgenommen, wird mittlerweile aber hauptsächlich von Personen des öffentlichen Lebens genutzt, die schnell ein Statement in die Welt setzen wollen. Für Freelancer und Unternehmen lohnt sich der Aufbau eines großen Twitter-Netzwerkes meist nicht, weil sich in den Kurznachrichten mit einer Länge von maximal 140 Zeichen kaum Botschaften unterbringen und Zusammenhänge erklären lassen. Für Künstler hingegen ist es ein zeitsparendes Instrument, um im Gespräch zu bleiben und Ausstellungen zu promoten. Durch die Share-Schnittstelle mit Facebook kann zudem auf einfache Art ein weit größeres Publikum erreicht werden.
 

Xing

Weil das soziale Netzwerk Xing auf den Bedarf von Unternehmen und Führungskräften zugeschnitten ist, müssen Betriebe, die im B2B-Bereich tätig sind, fast zwingend auf Xing vertreten sein. Sie nutzen die Plattform, um branchenübergreifend Kontakte zu knüpfen und neue Kunden anzuwerben. Bei großen Unternehmen spielt die Plattform sogar im HR-Bereich eine wichtige Rolle, weil so manche vakante Position aus dem Xing-Kontaktpool besetzt werden kann. Wer sich für Aktivitäten auf Xing entscheidet, sollte in jedem Fall genügend Zeit aufwenden, um ein sorgfältiges Profil mit exakt formulierten Qualifikationen zu erstellen.
 

Facebook

Ein eigenes Facebook-Profil oder eine Fanseite lohnt sich für Unternehmen, die im Endkundengeschäft aktiv sind oder die ohne großen finanziellen Aufwand einen möglichst breiten Kreis an Interessenten erreichen wollen. Der große Vorteil dieses sozialen Netzwerkes besteht darin, dass die Kunden über die Kommentarfunktion direkt mit dem Unternehmen interagieren können. Diese erhalten dadurch ein direktes und unmittelbares Feedback, etwa wenn sie ein neues Produkt am Markt einführen wollen. Für eine sinnvolle Interaktion ist eine permanente Profilpflege notwendig. Das zeigen etwa die Aktivitäten des österreichischen Politikers HC Strache, dessen provokante Facebook-Posts ein Kernelement seines Wahlkampfes sind. Betreut wird das Profil von einem mehrköpfigen Redaktionsteam. Auch Fritz Jergitsch, Herausgeber der österreichischen Satire-Onlinezeitung "Die Tagespresse", verdankt seinen Erfolg dem Engagement in sozialen Medien. In weniger als zwei Jahren ist es ihm gelungen, weit mehr als 200.000 Fans auf Facebook zu gewinnen, sodass aus seinem Hobbyprojekt ein profitables Portal wurde.
 
 

Individuelle Lösungen suchen

Der Aufwand für das Engagement in sozialen Medien kann sich für ein Unternehmen sehr wohl lohnen. Jedoch eignet sich nicht jede Plattform für jedes Unternehmen. Social Media-Plattformen müssen deshalb im individuellen Fall so ausgewählt werden, dass sie eine sinnvolle Ergänzung im Marketingmix darstellen.




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