Guter Content


Eine Webseite steht und fällt mir dem Inhalt. Den Content zu optimieren und eine eigene Struktur für die Inhalte zu gestalten ist daher ein wichtiger Arbeitsschritt im Webdesign.

Guter Content: das wichtigste Kapital einer Webseite

 
Die Zeiten, in denen es für ein gutes Ranking bei Google ausgereichte, halbwegs sinnvolle Sätze mit ausgezählten Kewords auf der Webseite zu veröffentlichen, Im Gegenteil werden Keyword-Wüsten mittlerweile abgestraft und verschwinden in den unendlichen Weiten des Webs. Heute heißt es, den Inhalt optimal auf den Seitenbesucher zuzuschneiden und so den User zu einem möglichst langen Verweilen auf der Webseite zu animieren.
Befolgen Webmaster und Seitenbetreiber diese Grundregel, profitieren sie fast automatisch auch von einem besseren Ranking in den Suchmaschinen. Google als Marktführer verbessert und verfeinert seinen Algorithmus mit jedem Update mit dem Ziel, den Strukturen menschlichen Denkens immer näher zu kommen. Texte mit einer organischen Struktur kommen also sowohl beim Leser als auch bei den Suchmaschinen sehr viel besser an als konstruierte Beiträge, die nach Keywordformeln erstellt wurden.
 

Der Inhalt soll organisch wachsen

Bevor eine neue Webseite online gestellt wird, sollte sich der Betreiber intensive Gedanken um den inhaltlichen Aufbau machen und eine strategische Inhaltsplanung aufsetzen. Auch hier empfehlen sich ein organischer Aufbau und ein kontinuierliches Ausweiten der Inhalte. Im ersten Schritt liegt das Hauptaugenmerk auf Google & Co.
 
Das bedeutet: Die wichtigsten Informationen zum Thema der Webseite erscheinen gleich am Anfang und werden anschließend kontinuierlich ausgeweitet. Zunächst sollte sich der Webseitenbetreiber relativ eng auf das Thema fokussieren, um ein gutes Ranking bei Google zu erreichen. Seiten mit zu breit gefächerten Inhalten wurden beispielsweise mit dem Panda-Update im Frühling 2015 als sogenannte Content-Farmen (also Seiten, auf denen möglichst viele Inhalte ohne erkennbaren strukturellen Zusammenhang veröffentlicht werden) eingestuft und haben deshalb an Sichtbarkeit verloren.
 
Sobald die wichtigsten Inhalte erstellt sind, geht es darum, den Seitenbesucher bei Laune zu halten und immer wieder mit neuen, für ihn relevanten Informationen zu versorgen. Eine gute Lösung für die Betreiber von Shops und Verkaufsplattformen besteht etwa darin, einen Blog in die Seite zu integrieren, in dem regelmäßig Anleitungen, Testberichte und aktuelle News zu den Shop-Produkten veröffentlicht werden.
 
Etwas mehr thematische Freiheiten haben Blogbetreiber, die Artikel veröffentlichen wollen, um mit der platzierten Werbung Geld zu verdienen. Sie sollten sich aber auch an die vorher festgelegte Struktur der Seite halten und neue Rubriken oder Themenfelder nur behutsam in Angriff nehmen. Ein fester Veröffentlichungsturnus ist nicht notwendig, jedoch sollten monatlich zumindest zwei bis vier neue Artikel ins Auge gefasst werden, um die Leser zum erneuten Besuch zu animieren.
 

Dem Inhalt eine Struktur geben

Ebenso wichtig wie der hochwertige Inhalt ist die Struktur des Inhalts. Diese lässt sich mit einer durchdachten Menüführung sowie internen Verlinkungen erreichen. Kategorien in übersichtlichen Menüpunkten, die sich eindeutig zuordnen lassen, führen den Leser oder den Kunden zunächst zu den Artikeln und Produkten, die ihn interessieren. Eine einfache, übersichtliche Suchfunktion unterstützt den Besucher zusätzlich in seinem Vorhaben. Interne Verlinkungen, etwa von Produkten zu Testberichten oder thematisch ähnlichen Artikeln erleichtern dem Seitenbesucher die Recherche und lassen ihn gern auf der Seite verweilen.
 
 

Inhalt ist weit mehr als nur Text

Zwar stellt der Text das inhaltliche Herz einer Webseite dar, jedoch gewinnen weitere gestalterische Elemente zunehmend an Bedeutung. Webseiten können hier durchaus mit klassischen Medien wie Zeitungen und Zeitschriften verglichen werden, wo Fotos als Einstieg in den Text gesehen werden. Auch Webseitenbeiträge sind ohne gutes Foto inzwischen kaum noch vorstellbar. Seitenbetreiber müssen nicht zwangsweise mit eigenem Fotomaterial arbeiten, sondern können auch auf den Service von Bilddatenbanken zurückgreifen. Sie sollten dabei immer einen gründlichen Blick auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Datenbank werfen und die Urheberrechte korrekt angeben, da ansonsten teure Abmahnungen drohen.
 
Weitere inhaltliche Elemente wie Infografiken, Tabellen oder Videos sind zwar von den Suchmaschinen gern gesehen, sollten aber nur behutsam verwendet werden. Auf den Seitenbesucher wirkt eine Überladung mit Infoelementen eher überflüssig und abschreckend.




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